Beschäftigte/n im technischen Dienst (m/w/d)
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Am Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg ist in der Arbeitsgruppe „Membranfusion: Molekulare Mechanismen und Maschinerie“ (Prof. Thomas Söllner) ab dem 27.09. 2019 die Stelle eines/einer

 

Beschäftigte/n im technischen Dienst (m/w/d) (CTA/BTA/MTA)

 

als Mutterschutzvertretung zu besetzen. Es besteht danach die Option einer Verlängerung für die Dauer der Elternzeit. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle, die aber auch grundsätzlich teilbar ist.

Im Rahmen unserer Arbeiten zum Verständnis der molekularen Mechanismen der Membranfusion suchen wir eine/n TA zur Unterstützung unserer Arbeitsgruppe. Das Wirkungsfeld umfasst ein breites methodisches Spektrum einschließlich Proteinbiochemie und molekularer Zellbiologie. Wir arbeiten in vivo und in vitro sowohl mit eukaryontischen als auch prokaryontischen Zellsystemen unter Einsatz modernster Analytik. Praktische Erfahrung im Umgang mit Proteinen wäre von Vorteil, ist jedoch nicht unbedingte Voraussetzung.

Unsere Arbeitsgruppe ist sehr gut ausgestattet und bietet Ihnen einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz in einer freundlichen und offenen Arbeits¬atmosphäre. Bewerbungen von BerufsanfängerInnen ebenso wie von Fachhochschul- bzw. UniversitätsabsolventInnen mit ernsthaftem Interesse an der ausgeschriebenen Stelle sind willkommen.

Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Stelle ist wegen Schwangerschaft der Stelleninhaberin vorerst bis zum 03.01.2020 zu besetzen. Eine Verlängerung um ca. 2 Jahre wegen geplanter Elternzeit ist wahrscheinlich.

Aussagekräftige Bewerbungen (bevorzugt per E-mail, bitte möglichst in einer Datei mit Ihrem Namen) richten Sie bitte bis 15.08.2019 an:

Biochemie-Zentrum der Universität Heidelberg

Sekretariat Prof. Thomas Söllner

Martina Franke

Im Neuenheimer Feld 328

69120 Heidelberg

martina.franke [ aT ] bzh.uni-heidelberg.de

 

Wir bitten um Verständnis, dass eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Die Universität Heidelberg strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und bittet daher qualifizierte Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

 

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.